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Was gibt es Neues?!

Gesponserte Beiträge im BlackBerry Messenger (BBM)

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Bereits mit Veröffentlichung des BlackBerry Messenger (BBM) für iOS und Android im letzten Jahr wurde angekündigt, dass der BBM in Zukunft mit gesponserten Beiträgen versehen wird um damit Einnahmen zu generieren.

Das Thema ist dann wieder untergegangen und war nicht mehr präsent.

Gestern dann hatte ich den ersten gesponserten Beitrag. Zu finden war und ist er unter den Feeds im Bereich Kanäle:

Den kompletten Beitrag findet ihr bei unserer befreundeten Seite der (Quelle:) BlackBerry-User-Group Kassel

„Wir sind außer Gefahr. Die Panik ist vorbei.“

Der Sturz für Blackberry war tief, Apple und Samsung verdrängten den Smartphone-Pionier von der Spitze. Nun sieht sich das Unternehmen mit neuen Handy-Modellen mit klassischer Tastatur auf Kurs.

Blackberry, Smartphone, John Chen
Blackberry-Chef John Chen zeigt das Blackberry Passport© Mark Blinch/Reuters

Der Chef des tief gestürzten Smartphone-Pioniers Blackberry sieht die Wende geschafft. „Wir sind definitiv außer Gefahr“, verkündete der seit Herbst amtierende John Chen in der „Financial Times“. Vorsichtshalber würde er die Überlebenschancen zwar weiterhin mit 80 statt 100 Prozent angeben, sagte Chen in dem am Freitag veröffentlichten Interview. Aber: „Die Panik ist vorbei.“

Zugleich geht der Manager nach wie vor von einer langen Genesungszeit aus: Sechs Quartale für schwarze Zahlen und vielleicht sogar fünf Jahre, bis die neue Strategie für erfolgreich erklärt werden könne.

Blackberry hatte einst den Smartphone-Markt geprägt, verlor jedoch den Anschluss an Rivalen wie Samsung und Apple mit seinem iPhone. Der Marktanteil rutschte in den einstelligen Prozentbereich ab, hohe Verluste verstärkten Zweifel am Überleben des Konzerns. Chen versucht, das Ruder mit einem Fokus auf Firmenkunden herumzureißen. Zudem sollen neue Smartphone-Modelle mit klassischer Tastatur Kunden zurückgewinnen.

Quelle: Stern.de

Blackberry Enterprise Service 10 jetzt auch als Hosted Service verfügbar

Blackberry bietet seine Mobile-Device-Management-Lösung Blackberry Enterprise Service 10 (BES 10) jetzt auch als Hosted Service an. Bisher mussten Unternehmen den Dienst direkt über Blackberry beziehen und selbst betreiben. Jetzt können sie die Enterprise-Mobile-Management-Suite (EMM) auch von einem Partner bereitstellen und pflegen lassen.

BES 10 können Anwender nun auch im Hosting-Modell über Partner wie IBM beziehen (Bild: Blackberry).

Laut Blackberry profitieren Anwender so auch von der höheren Sicherheit, die ein Hosting-Partner liefern könne. Funktionale Einschränkungen gegenüber der selbst verwalteten Lösung gebe es beim Hosting-Modell nicht.

In Deutschland bieten derzeit Blackberrys Hosting-Partner IBM, SYSTAG, solvito sowie ISEC7 diese Dienstleistung an. Das kandische Unternehmen bemüht sich zudem, weitere Partner zu gewinnen.

Wie Jeff Holleran, Senior Director Enterprise Product Strategy, in einem Blogeintrag erklärt, ist Blackberry bestrebt, Anwendern mehr Auswahlmöglichkeiten an die Hand zu geben: “Denjenigen Unternehmen, die darauf aus sind, Kosten zu sparen und ihre In-House-IT zu limitieren, erlaubt BES 10 Hosted, diese erprobte und sichere Lösung in ihrer Organisation einfach einzusetzen.”

Auch für die Partner ergäben sich Vorteile, betont Holleran. Hosting-Provider könnten “out of the box” sichere Dienste anbieten und die entsprechenden Tools schnell an Anwender weiterverkaufen. Zudem sei es vergleichsweise einfach, BES 10 zu impelentieren und an die Kunden weiterzugeben. Darüber hinaus könnten die Partner Zusatzleistungen wie Blackberry Messenger Protected und Secure Work Space für iOS und Android anbieten.

Die EMM-Lösung BES 10 ist nach wie vor bei vielen Unternehmen installiert und sicherlich einer der wichtigsten Eckpfeiler von Blackberrys Strategie. Die Lösung erlaubt die Verwaltung von verschiedenen Mobilplattformen und Anwendungen. Neben Sicherheitsfunktionen wie Data Leak Prevention oder der Container-Lösung Balance, die Privates von Geschäftlichem trennt, liefert BES 10 auch Monitoring und Reporting für Geräte und Anwendungen.

Quelle: ZDNet