8 Tipps für mehr Sicherheit

8 Tipps für mehr Sicherheit

ROOTING UND JAILBREAKING ALS GEFAHRENQUELLEN

http://www.it-zoom.de/fileadmin/user_upload/subnets/blackberry/kopfbild_subnet_bb_0416_klein_NEU.jpg
Quelle: it-zoom.de
 BlackBerry  Security Director Alex Manea gibt Tipps

Vor wenigen Tagen hat die Plattform IT-ZOOM wichtige Tipps für die Sicherheit mobiler Geräte veröffentlich, welche für Unternehmen und Privatpersonen interessant sind.

Ein kleiner Auszug davon, hier bei uns…

„Um vollen Zugriff auf die uneingeschränkte Funktionalität ihrer Smartphones zu erlangen, führen viele Anwender ein sogenanntes Rooting oder Jailbreaking durch. Dadurch ergeben sich für die User neue Möglichkeiten hinsichtlich der erweiterten Nutzung von Apps oder eigentlich geschützter, sensibler Gerätefunktionalitäten, gleichzeitig steigt natürlich das Risiko für die Privatsphäre und die Sicherheit des Smartphones. Einige einfach umzusetzende Möglichkeiten für den Schutz privater und geschäftlicher Daten können helfen…

Weil freigeschaltete Geräte deutlich anfälliger für Malware sind, weigern sich viele Unternehmen, gerootete Geräte in ihre Netzwerke einzubinden. Denn es gibt einige Arten von Malware, die gezielt gerootete Devices als Einfallstor nutzen. Andere Varianten versuchen gar, das Smartphone direkt zu entsichern. Diese Apps sind extrem gefährlich, weil sie sich vor Anti-Viren-Programmen verstecken und es fast unmöglich ist, sie zu entfernen.

Der einfachste Weg, sich abzusichern, besteht selbsterklärend darin, das Gerät nicht selbst zu rooten. Viele Endgeräte werden jedoch auch ohne Wissen des Nutzers freigeschaltet, zum Beispiel über installierte Malware oder den ferngesteuerten Zugriff von außen.

Sowohl für den einzelnen Nutzer als auch für den IT-Administrator, der mit dem Schutz tausender Geräte beauftragt ist, gibt es jedoch einige einfach umzusetzende Möglichkeiten für den Schutz privater und geschäftlicher Daten zu sorgen:

  1. Verwendung von Geräten mit eingebautem Rooting-Schutz und Nutzung abgesicherter Hardware sowie integrierter Erkennungssoftware. Wird man Sie nicht fündig, hilft die Online-Suche nach „how to root/jailbreak und der Typenbezeichnung des jeweiligen Geräts. Werden viele Websites mit einfachen Anleitungen zum Rooten des aktuellen Betriebssystems angezeigt, ist dies in der Regel ein Alarmsignal.
  2. Enterprise Mobility Management-Lösungen erkennen gerootete Geräte und schützen das Unternehmensnetzwerk vor ihnen. IT-Administratoren sollten sicherstellen, dass sie die betroffenen Geräte auch aus der Ferne verfolgen und im Unternehmensnetzwerk unter Quarantäne stellen können.“

Den kompletten Beitrag findet ihr unter diesem Link bei IT-ZOOM.